Glossar
  • Account
    Unter einem Account wird die Zutrittsberechtigung zu einem Rechner in Verbindung mit einem eigenen Postfach sowie Speicherplatz für persönliche Dateien verstanden.
  • ActiveX
    Von Microsoft entwickelte OLE-Module für Internet-Anwendungen. Sie erlauben die direkte Einbindung von Inhalten aus gebräuchlichen Microsoft-Produkten in den Internet Explorer
  • AdClick
    Klick auf einen werbungtragenden Hyperlink (z.B. Banner), der zur Website des Werbungtreibenden führt.
  • AdClick Rate
    Wichtiges Kriterium für die Effizienz von Online-Werbung. Prozentuales Verhältnis der Clicks zu den AdImpressions.
  • AdImpression
    Eine verbindliche Größe zur Messung der Werbeträgerleistung. Gemessen wird im Unterschied zu PageImpressions die Anzahl der Sichtkontakte mit einem Werbebanner selbst, nicht mir der werbeführenden Seite.
  • AdReporting
    Adreporting ist ein standardisierter Leistungsbericht für Online-Werbekampagnen, in dem verschiedene Messkriterien dargestellt und formularmäßig zusammengestellt sind.
  • AdServer
    Ein zentraler Server, der unabhängig vom Server einer Website Banner an die Werbeflächen der Site liefert. AdServer ermöglichen effizientes Bannermanagement und die einheitliche Kampagnensteuerung auf verschiedenen Websites.
  • AdView
    Zahl der Sichtkontakte mit einem werbeführenden Objekt (z.B. Banner). In der aktuellen Diskussion um Meßgrößen für den Werbemittelkontakt zurücktretender Begriff (siehe auch AdImpressions).
  • Akronym
    Kurzwort oder auch Abkürzung, wie beispielsweise NASA
  • America Online (AOL)
    Ursprünglich aus den USA stammender Online-Dienst, der mittlerweile auch in der Bundesrepublik zweitgrößter Inter-Anbieter ist. Fusionierte im Jahr 1999 mit Time Warner.
  • Anchor
    Verweisverfahren innerhalb eines HTML-Dokumentes; Textstellen, zu denen es einen Querverweis gibt, sind speziell markiert.
  • Anonymus FTP
    Ein Internetdienst, der es ermöglicht, sich ohne persönliche Benutzerkennung von fremden Rechnern Dateien zu kopieren; als Login-Name wird "anonymus" benutzt.
  • ANSI
    American National Standards Institute (Normierungsgesellschaft)
  • Applets
    Mini-Anwendungsprogramme, die über das Internet (WWW) geladen und auf dem lokalen Rechner ausgeführt werden; Applets werden zum Großteil in der Programmiersprache JAVA geschrieben.
  • Archie
    Suchsystem für Dateien auf Anonymus-FTP-Servern; Archie ist ein Suchprogramm, das von allen anonymen FTP-Servern im Internet Informationen sammelt und diese indiziert zur Verfügung stellt.
  • ARPANET
    Ur-Ahn aller Internet-Netze, das vom US-Verteidigungministerium als Kommunikationssystem nach einem Atomschlag aufgebaut wurde.
  • ASCII
    ASCII bedeutet "American Standard Code for Information Interchage". Definiert 127 Schriftzeichen inklusive einiger Steuerzeichen.
  • Attachment
    Ein Attachment ist eine beliebige Datei (Text/Grafik), die an eine E-Mail angehängt und verschickt wird.
  • Authentifizierung
    Elektronische Unterschrift, die einen eindeutigen Nachweis der Identität einer Person ermöglicht.
  • Backbone
    Hauptpunkt oder Knotenpunkt eines Netzes; er besteht aus mehreren Rechnern, die mit besonders schnellen übertragungsleitungen miteinander verbunden sind.
  • Bandbreite
    Maß für die Leistungsfähigkeit eines Datenübertragungsweges; wird als Frequenzbereich oder in Bit/s angegeben; die Bandbreite ist auch ein Maß für die Leistungsfähigkeit einer Datenkommunikationsverbindung.
  • Banner
    Werbeeinblendungen auf einer Website. Durch Hyperlinks sind die Banner mit der Website des Werbungtreibenden verknüpft.
  • Banner-Link
    Verknüpfung eines Banners mit einer Website des Werbungtreibenden, auf die der User geführt werden soll. Bei der Anlieferung des Banners ist dafür die Angabe der entsprechenden URL (Internetadresse) erforderlich.
  • Bit
    Kleinste Einheit für Daten in binärer Zahlendarstellung; ein Bit kann zwei Zustände annehmen, die meist mit "Null" und "Eins" bezeichnet werden.
  • Bitrate
    Maß für die übertragungsgeschwindigkeit; sie wird in bps oder Bit/s angegeben.
  • Breitband-ISDN
    Weiterentwicklung des ISDN auf Basis der Glasfasertechnologie mit höheren übertragungsraten (jenseits 2 Mbit/s) und erweitertem Dienstangebot.
  • Browser
    Als Browser bezeichnet man die spezielle Software, die zur Anzeige von HTML-Seiten und zur Navigation im WWW benötigt wird. Die Programme mit dem größten Marktanteil sind der Internet Explorer von Microsoft und der Netscape Navigator. Beide sind kostenlos
  • Byte
    Reihe binärer Elemente; wenn nicht anders spezifiziert besteht ein Byte aus 8 Bit.
  • Cache
    Ein Cache-Speicher ist ein schneller Zwischenspeicher für Daten aus dem Arbeitsspeicher oder von der Festplatte.
  • CGI (Common Gateway Interface)
    CGI-Programme sind Programme oder Shell-Scripts, die auf dem WWW-Server laufen, eventuelle Daten-Eingaben des Clients verarbeiten und die Ergebnisse im HTML-Format an den Client-Rechner senden. Java-Programme können effizienter als Servlets in den Web-Server eingebettet werden.
  • Chat
    Mehrere Internet-Teilnehmer diskutieren gleichzeitig online miteinander.
  • CMS (Content Management System)
    Ein Content Management System ist ein Redaktions-Werkzeug für Internet-Auftritte, mit dem sich Inhalte permanent pflegen und damit aktuell halten lassen. Der Vorteil der CMS liegt darin, dass die Autoren in Klartext die Inhalte pflegen können.
  • Cookie
    Eine kleine Datei auf der Festplatte des Nutzers, die Informationen über den Besuch einer Website speichert, um wiederholte Besuche zu identifizieren. Die Informationen können nur von der Website gelesen werden, die die Daten geschrieben hat.
  • Corporate Network
    Firmeninternes Sprach- oder Datennetz, das Firmenstandorte national bzw. international vernetzt.
  • CSS (Casading Style Sheets)
    CSS ist ein vom W3-Consortium definiertes, einfaches Format für Style-Sheets für die Darstellung von HTML- und XML-Dokumenten.
  • CSV (Comma separated variables)
    CSV ist ein System-unabhängiges Datei-Format für den Austausch von Tabellen zwischen Spreadesheet-Programmen und Datenbanken (MS-Excel, Lotus 1-2-3, MS-Access u.a.).
  • Datenbank
    Elektronisches Archiv mit raschem Zugriff und platzsparender Aufbewahrung großer Datenmengen. Online Datenbanken sind über das Internet erreichbare Datenbanken.
  • DFÜ
    DFÜ steht für Daten-Fern-übertragung und bezeichnet die Verbindung zwischen zwei Computern über Modem oder einen ISDN-Adapter. Diese Verbindung ermöglicht das Senden und Empfangen von Daten.
  • DHTML (Dynamische HTML)
    Dynamische HTML ermöglicht die Veränderung der Darstellung von Web-Pages (HTML-Files) in Abhängigkeit von Aktionen des Benutzers direkt im Web-Browser mit Hilfe von JavaScript.
  • DNS
    Domain Name System; verteilte Datenbank im Internet, die u.a. zur Umsetzung von Rechnernamen in IP-Adressen genutzt wird.
  • Domain
    Als Domain bezeichnet man eine eindeutig durch eine Internet-Adresse (URL) identifizierte Website.
  • Download
    "Herunterladen" - übertragen einer Datei oder eines Programms aus dem Internet auf den eigenen Rechner.
  • DSSSL (Document Style Semantics Specification Language)
    DSSL ist eine sehr mächtige und daher auch sehr komplexe Sprache für die Spezifikation der Darstellung von SGML-Dokumenten.
  • DTD (Document Type Definition)
    Eine DTD beschreibt die Struktur einer Klasse von SGML- oder XML-Dokumenten, also einer SGML- oder XML-Applikation, mit Hilfe eines Text-Files, das alle Syntax-Regeln in einem von SGML vorgeschriebenen Format enthält. Beispielsweise ist jede HTML-Version durch eine DTD definiert. Eine Alternative dazu ist die Definition mit Hilfe eines Schemas.
  • E-Commerce
    Mit E-Commerce bezeichnet man den elektronischen Handel, also Kauf und Verkauf im Internet.
  • E-Mail
    Electronic Mail; Computernutzer können Briefe und andere Dateien in einem lokalen oder weltweiten Netzwerk (auf elektronischem Weg) austauschen. Mailsoftware ist für alle gängigen Computersysteme verfügbar und meist in die Browser integriert.
  • FAQ
    Frequently Asked Questions; Dokument mit häufig gestellten Fragen und Antworten zu einem bestimmten Thema.
  • Firewall
    Rechner, der ein lokales Netzwerk vor unberechtigten Zugriffen aus dem Internet schützt, indem er Zugriffe vom lokalen Netzwerk auf das Internet, jedoch keine Zugriffe in die umgekehrte Richtungermöglicht.
  • Frame
    Rahmen; ein Bereich innerhalb eines Browserfensters, der sichtbar bleibt, wenn andere Seiten aufgerufen werden.
  • Freeware
    Software, die gratis benutzt werden kann.
  • FTP
    File Transfer Protocol; Verfahren zur übertragung von Daten über das Internet.
  • FAQ
    Frequently Asked Questions; Dokument mit häufig gestellten Fragen und Antworten zu einem bestimmten Thema.
  • Firewall
    Rechner, der ein lokales Netzwerk vor unberechtigten Zugriffen aus dem Internet schützt, indem er Zugriffe vom lokalen Netzwerk auf das Internet, jedoch keine Zugriffe in die umgekehrte Richtung ermöglicht.
  • Frame
    Rahmen; ein Bereich innerhalb eines Browserfensters, der sichtbar bleibt, wenn andere Seiten aufgerufen werden.
  • Freeware
    Software, die gratis benutzt werden kann.
  • FTP
    File Transfer Protocol; Verfahren zur übertragung von Daten über das Internet.
  • GAN
    Global Area Netwaork; ein weltumspannendes Netzwerk (z.B. das Internet).
  • Gateway
    Als Gateway bezeichnet man die Verbindung zwischen zwei verschiedenartigen Rechnersystemen oder Datennetzen. Die Verbindung erfolgt mittels einer Software, die die Konvertierung der Daten zwischen den unterschiedlichen Netzprotokollen vornimmt.
  • GIF (Graphics Interchange Format)
    Ein von CompuServe initiiertes Format zur Abspeicherung von Bildern als kleine Datei bei geringem Qualitätsverlust. Wegen der geringen Datenmenge momentan gebräuchlichstes Format für Banner.Ebenfalls möglich: animierte Bilder, sogenannte Animated GIFs.
  • Header
    Derjenige Teil, der einer E-Mail vorangestellt wird und administrative Informationen, wie die Absenderadresse, das Datum der Absendung, die Adresse des Empfängers usw. enthält.
  • HIT
    Zugriff des Browsers auf ein einzelnes Element im WWW. Da neben den HTML-Seiten auch andere Elemente Hits erzeugen (z.B. Grafiken), bietet diese Zahl keine verlässliche Vergleichsbasis für die Aussage über die Anzahl der Kontakte einer Website.
  • Homepage
    Die Homepage ist die Startseite einer Website.
  • Host
    Ein Host ist ein Server, der permanent mit dem Internet verbunden ist und von dem Dienste angeboten werden.
  • HTML
    HyperText Markup Language, die Seitenbeschreibungssprache für das WWW. Durch sog. Tags, quasi die Befehle von HTML, kann das Layout von Textseiten erstellt werden (z.B. Schriftart, -größe und -farbe), können aber auch Objekte eingebunden werden.
  • HTTP (HyperText Transfer Protocol)
    Standardisiertes Protokoll zur übertragung von WWW-, also HTML-Seiten.
  • Hyperlink/Link
    Ein Link ist ein besonders markierter Text auf WWW-Seiten, der beim Anklicken mit der Maus zu einem anderen Dokument führt oder auch auf eine anderen Web-Site. Auch Grafiken können einen Link enthalten.
  • Intranet
    Ein Intranet ist ein firmeninternes Netzwerk, das auf Internet-Technologie (TCP/IP) basiert.
  • IP
    Standardisiertes Protokoll zur Kommunikation der durch das Internet verbundenen Rechner. Jeder Rechner erhält eine IP-Adresse, durch die er eindeutig identifizierbar ist.
  • ISP/Provider
    lnternet Service Provider; Anbieter von Internet-Diensten, der einen Zugang zum Internet anbietet und Internet-Auftritte zum Abruf auf seinen Web-Servern bereithält.
  • Java
    Programmiersprache, die u.a. die Gestaltung animierter Websites oder Banner erlaubt.
  • JavaScript
    JavaScript ist eine von der Firma Netscape erfundene einfache Skript-Sprache zur Ausführung von bestimmten Aktionen innerhalb des Web-Browsers. Im Gegensatz zu Java ist diese Sprache weder Software-unabhängig noch mit den notwendigen Sicherheitsmechanismen ausgestattet.
  • JDK (Java Development Kit)
    Das JDK enthält alle Komponenten, die für das Erstellen und die Verwendung von Programmen und Applets in der Programmiersprache Java benötigt werden, also den Java-Compiler, das Java Runtime Environment und diverse Hilfsprogramme.
  • JRE (Java Runtime Environment)
    Das JRE enthält alle Komponenten, die für die Ausführung von Java-Programmen benötigt werden, also die Java Virtual Machine und die Java-Klassenbibliothek. Viele neuere Web-Browser (ab 1996/97) enthalten ein JRE, das die Ausführung von Applets innerhalb vom Web-Pages ermöglicht.
  • JSP (Java Server Pages)
    JSP-Seiten sind HTML-Files mit besonders gekennzeichneten eingebetteten Java-Programmen, die wie bei SSI am Web-Server ausgeführt werden. Das Ergebnis wird dann im normalen HTML-Format (ohne Java) an den Client gesendet, JSP wird nur von wenigen Web-Servern unterstützt.
  • JVM (Java Virtual Machine)
    Die JVM ermöglicht die Ausführung der plattformunabhänigen Java-Programme auf einem bestimmten Rechner. Sie ist Teil des JDK bzw. JRE.
  • Link
    Eine hervorgehobene Text- oder Bildstelle auf einer Website, von der aus man durch Anklicken auf eine andere Website gelangt.
  • Linkliste
    In einer Linkliste werden unterschiedliche Links zu einem Thema aufgelistet, von denen aus man auf andere Websites gelangen kann.
  • Login
    Anmelden auf einem Host mit Benutzername und Passwort.
  • Mailbox
    Briefkasten; das Verzeichnis, in dem ankommende E-Mails gespeichert werden.
  • Mailing
    Ein Mailing ist ein Werbebrief. Man kann Mailings auch per E-Mail versenden.
  • Mailingliste
    Eine Mailingliste ist eine Liste von Empfängern elektronischer Post, die eine bestimmte Nachricht erreichen soll. Es gibt Newsletter- oder Diskussions-Mailinglisten. In Mailinglisten sollte man keine Werbung plazieren Signaturen sind aber erlaubt.
  • Newsgroups
    Newsgroups sind Diskussionsforen im Internet zu verschiedensten Themen, an denen jeder Internetnutzer teilnehmen kann.
  • Newsletter
    Ein Newsletter ist eine Online-Publikation zu verschiedenen Themen. Ein Newsletter wird abonniert, per E-Mail versendet und ist meistens kostenlos.
  • Online-Dienst
    Dienstleister, der neben Internet-Zugang und E-Mail eigene Inhalte anbietet. Beispiele: T-Online, AOL und CompuServe
  • PageImpression
    Anzahl der Sichtkontakte mit einer potentiell werbetragenden HTML-Seite eines Online-Angebotes. Dabei wird im Unterschied zu Hits die jeweiligeSeite als eine Einheit gezählt, unabhängig davon, wie viele verschiedenen Elemente entahlten sind.
  • POP3
    Post Office Protocol, mit dessen Hilfe eingehende E-Mails beim Provider bereitgehalten werden und sich auf den eigenen Rechner laden lassen.
  • Pressemeldung
    Eine Pressemeldung ist ein Instrument der PR und öffentlichkeitsarbeit. Unternehmen und Verbände senden Pressemitteilungen an Journalisten, die diese als Informationsquelle oder Grundlage für einen Artikel benutzen. (auch per E-Mail möglich)
  • Proxy-Server
    Ein Proxy-Server ist ein Computer, der häufig angeforderte Internetseiten zum schnelleren Abruf zwischenspeichert.
  • Ranking
    Ranking ist die Einstufung eines Links innerhalb einer Linkliste. Bei einigen Suchmaschinen beispielsweise nach der Relevanz des eingegebenen Suchbegriffs. Relevante Links stehen ganz oben, weniger relevante weiter unten.
  • Rate Card
    Die Mediadaten einer Website mit Angaben zu Belegungsmöglichkeiten, Abrufzahlen und Preisen.
  • Reporting
    Standardisierter Leistungsbericht für Online-Werbekampagnen, in dem verschiedene Meßkriterien dargestellt und per Formular an den Werbekunden gemeldet werden. \
  • Server
    Ein Rechner mit großer Kapazität, der den Benutzern eines Netzwerks besondere Dienste zur Verfügung stellt. Beispiele sind Web-Server, von denen HTML-Dokumente abgerufen werden können oder Mail-Server.
  • Site (Web-Site)
    Web Präsenz eines Anbieters. Umfasst die Gesamtheit aller Seiten und deren Inhalte (Grafiken und andere Objekte), die auf einem Server gespeichert sind.
  • SMTP
    Simple Mail Transport Protocol; Verfahren, das im Internet verschickte Post an ihren richtigen Bestimmungsort transportiert. Ein SMTP-Server wird oft nur zum Versenden von E-Mails benutzt.
  • SSI (Server-Side Includes)
    SSI ermöglicht die automatische Veränderung des Inhalts von Web-Pages (HTML-Files) am Web-Server.
  • SSL (Secure Socket Layer)
    SSL (Secure Socket Layer) und das Protokoll https (Secure HTTP) ermöglichen die abhör- und fälschungssichere übertragung der Informationen zwischen Web-Browser (Client) und Web-Server.
  • Style-Sheets
    Style-Sheets bieten eine gute Möglichkeit, die Darstellung des Inhalts von Web-Pages in einem einheitlichen und konsistenten Layout zu bewirken. Neuere Web-Browser (ab 1997) unterstützen zumindest teilweise Style Sheets im Format CSS1.
  • Suchkataloge
    Suchkataloge sind redaktionell bearbeitete Suchmaschinen. Web-Sites werden von einer Redaktion in den Suchkatalog aufgenommen und rubriziert. Der Nutzer sucht anhand dieser Rubriken.
  • Suchmaschinen
    Suchmaschinen durchforsten das Internet nach Informationen mit Hilfe von Suchworten. Es gibt verschiedene Suchbefehle, die man beachten sollte, wenn man mit Suchmaschinen arbeitet.
  • Targeting
    AdServing-Tool zur zielgruppengenauen Ansprache von Nutzern. Die Bannerschaltung erfolgt nach verschiedenen Selektionskriterien wie Domain, Browser, Betriebssystem oder Tageszeit.
  • TCP/IP
    Transmission Control Protocol/Internet Protocol; ein Verfahren, mit dem Computer im Internet und Intranet miteinander kommunizieren.
  • Telnet
    Telnet ist ein Protokoll und Programm, mit dessen Hilfe sich Server über das Internet "fernsteuern" lassen.
  • Traffic
    Anzahl der User, die eine Website besuchen. Es existieren verschiedene Messgrößen.
  • URL (Unique Resource Locator)
    Die exklusive Adresse eines Internet-Angebots, durch die dieses eindeutig identifizier- und adressierbar ist.
  • Usenet
    Users Network; Netzwerk aus Servern, die am Bereitstellen von Artikeln der Newsgroups beteiligt sind.
  • User
    Nutzer eines Online-Angebotes.
  • Visits
    Diese Zahl ist für den Werbetreibenden sehr interessant, da hiermit die Zahl der Besucher der Web-Site in einem gewissen Zeitraum (meist pro Monat) genannt wird, um die Resonanz auf seiner Seite festzustellen.
  • VRML (Virtual Reality Modelling Language)
    VRML ist eine zu HTML ähnliche Hypermedia-Sprache für die Speicherung und übertragung von dreidimensionalen Virtual-Reality-Szenen im WWW, Gopher oder Hyper-G (Hyperwave).
  • WAP (Wireless Application Protocol)
    WAP ist ein einfacheers Gegenstück zum Protokoll HTTP und eignet sich deshalb für die übertragung von WML-Files auf Mobil-Telefone und ähnliche kleine Geräte.
  • WAP-Gateway
    Ein WAP-Gateway ist ein Proxy-Server, der Mobil-Telefone (Handys) auf der einen Seite mit Web-Servern auf der anderen Seite verbindet. Die Verbindung zwischen Handy und WAP-Gateway erfolgt über das Telefonnetz mit dem Protokoll WAP, die Verbindung zwischen WAP-Gateway und Web-Server über das Internet mit dem Protokoll HTTP. Die Bezeichnung WAP-Gateway wird auch für Umwandlungsprogramme verwendet, die als CGI oder Servlet auf einem Web-Server laufen und die dort vorhandenen HTML-Informationen automatisch (so gut das geht) in WML übersetzen.
  • Web-Browser
    Als Web-Browser bezeichnet man Client-Programme für den Zugriff auf WWW-Server. Es gibt viele verschiedene solche Programme, sowohl public domain als auch kommerziell. Die meisten laufen auf einer graphischen Benutzeroberfläche mit Maus oder Touch-Screen. Spezielle Browser-Programme können die Informationen auch in Zeilen-orientiert oder in Blindenschrift oder akustisch (als gesprochene Texte) oder in Form von dreidimensionalen Virtual-Reality-Szenen darstellen. Typische Web-Browser waren bzw. sind Mosaic, Lynx, Netscape, Internet-Explorer, Opera, WebTV, iPlanet, Mozilla. Die meisten Web-Browser unterstützen nicht nur den Zugriff auf WWW-Server sondern auch auf andere Internet-Services wie Telnet, FTP, Electronic Mail und Usenet News.
  • Web-Page
    Als Web-Page (Netz-Seite) bezeichnet man ein im WWW veröffentlichtes HTML-File.
  • Web-Server
    Web-Server (WWW-Server) laufen meistens auf Unix-Rechnern und werden dort auch als HTTP-Dämonen (Hilfsgeister) bezeichnet. Es gibt mehrere solche Software-Produkte, sowohl public domain (z.B. Apache) als auch kommerziell. Typische Web-Server waren bzw. sind CERN, NCSA Apache, Microsoft IIS, und es gibt auch Datenbanksysteme und Workflow-Systeme mit Web-Schnittstellen wie z.B. Oracle Web Server, Oracle Application Server, Lotus Domino u.a. In die Hardware integrierte Web-Server werden auch zur Steuerung von Haushaltsgeräten, Chipkarten etc. verwendet.
  • Web-Site
    Eine Website ist eine zusammenhängende Sammlung von Web-Seiten, die normalerweise mit einer Homepage beginnt. Bei den Internetpräsentationen von Unternehmen spricht man in der Regel von Websites.
  • WML (Wireless Markup Language)
    WML ist ein Gegenstück zu HTML für die Darstellung von Informationen auf Mobil-Telefonen (Handys) und auf anderen Geräten mit kleinen Displays. WML baut nicht auf HTML sondern auf XML auf, ist also ähnlich wie HTML, aber nicht mit HTML kompatibel. WML-Files werden wie HTML-Files auf Web-Servern gespeichert, der Zugriff erfolgt über ein WAP-Gateway mit dem Protokoll WAP. Mehr über WML finden Sie in der WML-Einführung und beim WAP-Forum. (Es gibt auch andere Formate, die mit WML abgekürzt werden, aber mit der Wireless Markup Language nichts zu tun haben: Webmaker Language, Website Meta Language, Widget Meta Language u.a.)
  • WWW
    Das "World Wide Web" hat die Abkürzung www. Es ist der multimediafähige Teil des Internets. In ihm gibt es Links. Außerdem können neben Texten auch Bilder und Töne übertragen werden.
  • XHTML (Extensible Hypertext Markup Language)
    Mit XHTML bezeichnet man ein HTML-File, das den strengeren Syntax-Regeln von XML entspricht und deshalb besser von Computer-Programmen weiterverarbeitet werden kann.
  • XML (Extensible Markup Language)
    XML ist eine vereinfachte Form von SGML. So wie HTML mit SGML definiert ist, so kann man mit XML eigene Markup-Sprachen oder auch eigene Erweiterungen von HTML bzw. XHTML mit eigenen Tags für bestimmte Elemente mit bestimmten logischen Bedeutungen definieren. Die mit XML definierten Markup-Sprachen werden als XML-Anwendungen bezeichnet. Die Syntax, Struktur und Bedeutung der Tags wird für jede XML-Anwendung mit einer DTD oder einem Schema definiert. Die Verarbeitung kann mit XML-Parsern mit DOM oder SAX erfolgen. Wie die Elemente sichtbar dargestellt werden sollen, kann mit XSL oder CSS definiert werden. XML-Dokumente können auch Hypertext-Links enthalten, entweder wie in HTML oder in der Form von XLink oder XPointer. XML-Anwendungen eignen sich einerseits für die Darstellung in Web-Browsern - also als Ersatz oder Ergänzung von HTML - und andereseits für die Verarbeitung mit EDV-Programmen (z.B. in der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, kommerziellen Anwendungen u.a.) und als Austauschformat zwischen solchen Programmen - also als Ersatz für RTF, CSV und EDI.
  • XML-Anwendung (Applikation)
    Unter XML-Anwendung oder XML-Applikation versteht man die Festlegung (Normierung) von XML-Befehlen für eine Klasse von XML-Dokumenten gleicher Struktur, also für einen bestimmten Zweck. Das Format und die Struktur der XML-Files und die Eigenschaften und die Schachtelung der darin vorkommenden Elemente (XML-Befehle, Tags, Entities) werden für eine XML-Anwendung mit einer DTD oder einem Schema definiert - so wie man bei EDI mit UNSM und MIG das Format und die Struktur der Nachrichten und die Bedeutung der darin enthaltenen Daten für einen bestimmten Nachrichtentyp definieren kann.
  • XML-Parser
    Ein XML-Parser ist ein Programm, das ein XML-File liest und den Inhalt in der Form von DOM oder SAX liefert. Ein validierender Parser überprüft zusätzlich die Richtigkeit der Daten an Hand der DTD oder des Schemas.
  • XSL (Extensible Style Language)
    Mit XSL wird ein Style-Sheet definiert, das angibt, wie der in einem XML-Dokument definierte Inhalt vom Web-Browser oder von anderen Programmen dargestellt werden soll. XSL ist mächtiger als CSS und DHTML.
  • XSLT
    Mit XSLT (Transformation) kann man aus einem XML-File ein anderes XML-File machen, also z.B. bestimmte Elemente weglassen, die Elemente in anderen Reihenfolgen anordnen und zusätzliche Elemente hinzufügen, und mit XSL-FO (Formatierung) kann man das Layout der Darstellung für die Elemente festlegen.

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